Beseech - Die Winterflamme - Lieder

Beseech - Die Winterflamme

"The Winterflame", wie geschrieben von und Robert Magnus Vintervind Jorgen Gredaker ...
Ein Kerzenlicht geht mir voran
Durch diese verfolgte Nacht
Ein Wind bläst mir kalt ins Gesicht
Da fängt mich der Schatten

Hörst du nicht das Flüstern?
Deinen Namen aufrufen?
Fühlst du nicht die Präsenz?
Von den Wölfen und was sie mitbringen?
Siehst du nicht das Böse?
Es lässt dich schreien
Sieh mich nie an
Ich bin dein traum

Mmm, kannst du sehen, wo ich jetzt bin?
Ist das Realität oder Fiktion in meinem Kopf?
Das Kreuz ist gefallen und zu Staub geworden
Ich vermute, ich verliere es, oder vielleicht bin ich tot

Hörst du nicht das Flüstern?
Deinen Namen aufrufen?
Fühlst du nicht die Präsenz?
Von den Wölfen und was sie mitbringen?
Siehst du nicht das Böse?
Es lässt dich schreien
Sieh mich nie an
Ich bin dein traum

Und so gehe ich weiter, um herauszufinden
Welche Kraft hat mich in ihre Obhut gebracht
Ich bin besessen, es gibt keinen Weg zurück
Ich muss es sehen, für immer schwarz

Oooh erwischt mich, als ich falle
Greifen Sie zu mir und hören Sie meinen Anruf
Vertreibe die Dämonen unter meiner Haut
Kannst du meine bösen Sünden wegnehmen?

Die Berührung des Bösen hat mich stark gemacht
Ich habe gelernt, dass gute immer falsch sind
Die Kraft der Dunkelheit hat meine Seele bekommen
Ich bin jetzt ewig, ich werde niemals alt werden

Und so brennt die Kerze und geht voran
Zur ewigen Dunkelheit und weit weg